Geschichte (Pielachtal)

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Die Geschichte der Dirndlsträucher im Pielachtal ist untrennbar mit der Geschichte der Besiedelung verbunden. Die Dirndlpflanze war ursprünglich im Kaukasusgebiet (heutiges Georgien) beheimatet und verbreitete sich nach der letzten Eiszeit über Südost- bis Mitteleuropa. In den dichten Waldgebieten des Alpenraums konnte sie sich erst behaupten, als die Menschen begannen, den Wald zu roden.

Historische Eckdaten Pielachtal

  • Letzte „Eiszeit“ endet ca. 12.000 v.Chr.
  • ca. 6.Jt. v. Chr. Menschen werden sesshaft
  • ca. 2.800 v.Chr.: 2 Steinbeile (Mainburg + Plambach)
  • 8./7.Jh. v.Chr. Keltisierung
  • 41.n.Chr. Röm. Provinz „Noricum“ (Cetium-St.Pölten)
  • 4./5.Jh. Beginn Völkerwanderungszeit
  • 6.Jh. Slawische Besiedelung (Namensherkunft_Dirndl)
  • ab 7.Jh. Vordringen der Bajuwaren (Christianisierung)
  • 996 n. Chr.: unteres Pielachtal bei Ostmark
  • Herrschaft der Babenberger
  • Herrschaft der Babenberger (Melk) bis 1246: verstärkt Rodungen bis weit ins Alpenvorland
  • Gründung vieler Kirchen und Klöster/ „Verdeutschung“
  • um 1.000 n.Chr.: kirchliche Erschließung des Pielachtales (Martinskapelle in Kirchberg)
  • 1083 – Erwähnung „Hovestetin“ in Göttweiger Urkunde (Hofstetten)
  • 1108 –„Rategasth“ 1136 – „Raminsten“ (Tradigist)
  • 1250 – „Chirchperch“ ca. 1330 – „Franchenvels“
  • Um 1550: protestantische Ära
  • 1596/97: Bauernaufstand unter Christian Haller (Puchenstuben)
  • 1751: Tuchfabrik Fridau, beginnende Industrialisierung
  • Bis in die 50er Jahre: Bergbau und Holzgewinnung

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